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Aus gesundheitlichen Gründen abnehmen – für immer mehr Menschen wird dies zur Zwangsaufgabe. Denn erschreckenderweise werden die Bürger Europas immer dicker. Mit verheerenden Folgen für das öffentliche Gesundheitssystem.Denn das Übergewicht löst keine direkten Krankheiten aus. Allerdings steigt das Risiko für den Schlaganfall, den Herzinfarkt oder andere Krankheiten, welche durch Überfettung ausgelöst werden. Insbesondere der Herzinfarkt, Volkskrankheit Nummer 1, kostet die Krankenkasse jedes Jahr viel Geld.

Abnehmen fürs Selbstwertgefühl
Wer sich entschließt abzunehmen, macht im übrigen nicht nur etwas Positives für seine  Gesundheit in Zukunft. Gleichzeitig wird er attraktiver für das andere Geschlecht und man fühlt sich erwiesenermaßen wohler. Um einen zusätzlichen Anreiz zum Abnehmen zu geben, fördern die Krankenkassen die Mitgliedschaften in Fitnessstudios und Tanzkursen durch Prämien in Euro oder Sachprämien (vgl.. http://www.gesund-bloggen.com/ ).Häufig wird zudem die Mitgliedschaft selbst auch noch bezahlt.

Ernährung umstellen und zusätzliche Bewegung
Allerdings gehört zum Abnehmen mehr als die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Eine gesunde Ernährung ist ebenso wichtig, denn was bringt es 3 mal die Woche laufen zu gehen, wenn man täglich Unmengen an Chips, Cola und anderen ungesunden Nahrungsmitteln vernichtet. (Siehe auch http://www.abnehmen-mit-vernunft.de/ .Zwar ist der gelegentliche Konsum von einem Stücken Schokolade auch während dem Abnehmen gestattet, da der gänzliche Verzicht einen Fett- und Zuckerhype starten würde, welcher in einer Fressattacke endet, doch sollte es beim gelegentlichen Konsum bleiben.

Langsam abnehmen
Ganz wichtig ist beim Abnehmen zudem auch, dass man langsam und konstant abnimmt. Für schwer Übergewichtige ist dies besonders schwer, weil man die Pfunde meist schnell los werden will. Das zu schnelle Diäten hat aber Herz-Kreislauf-Probleme zur Folge, da der Körper den Gewichtsverlust nicht so schnell anpassen kann.

Nun nutzt C&A in Brasilien die Facebook-Likes, um Ihren Kunden die Beliebtheit der jeweiligen Kleiderstücke auf dem Kleiderbügel anzuzeigen. Den potentiellen Käufern soll somit die Entscheidung für oder gegen das jeweilige Kleiderstück erleichtert werden. Die Facebook-Likes von Online-Shops sind schon Gang und Gebe-durch die Marketing Aktion “Fashion Like” jedoch, wird auch Ladenbesuchern ohne Smartphone-App die Beliebtheit des jeweiligen Kleidungsstücks auf dem zugehörigen Kleiderbügel angezeigt.
Ob eine hohe Anzahl an Likes wirklich dazu führt, dass das ausgewählte Teil gekauft wird ist meiner Meinung jedoch äußerst fraglich.
Mehr Infos und ein Video gibt’s hier.

Alle diejenigen kann ich beruhigen, denn Wikipedia weiß dazu folgendes:

Auswertungen von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle mit schwerem Sachschaden ereignen als an einem Freitag dem 6. oder 20.Eine Untersuchung der Unfallmeldungen im Jahr 2009 durch den ADAC hat ergeben, dass an einem Freitag dem 13. die Anzahl der Unfallmeldungen 894 betrug, während an anderen Tagen 975 Unfälle zur Meldung kamen.

aber das war noch lang nicht alles…

Insgesamt hat er 69-Jährige insgesamt 25 Tonnen Arbeitsmaterial geklaut.

Hier ein Auszug seiner “Beute”:

- 2000 „Stuttgart“-Stofftaschen

- 500 Bleistiftspitzer

-750 originalverpackte Schließzylinder

-8 Feuerlöscher

-25 Eisen-Poller

und vier Bodenreinigungsmaschinen.

Genauere Infos gibts hier.

 

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